#027 Unternehmerische Auswirkungen durch Corona

Skyline Frankfurt von oben

Die Corona Pandemie trifft uns alle und in dieser Podcastfolge sprechen wir über drei Dinge, die jetzt als Unternehmer oder Selbstständiger wichtig sind. 

1. Dein Cashflow 

Um zu überleben brauchen wir Geld, denn das ist der Treibstoff, der unser Unternehmen am Laufen hält. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um auf die Finanzen zu schauen. 

Wie hoch sind die Fixkosten? Wann kommen welche Abbuchungen? Wie verändert sich das Konto deines Unternehmens auf Tagesbasis? Welche Kosten kannst du einsparen?

Auch wichtig ist der Gedanke: Gibt es etwas, in das du gerade investieren solltest? 

Die relevante Frage ist: Wenn die Umsatzeinbrüche so bleiben, wie lange überlebt dein Unternehmen und was kannst du tun, um diesen Zeitpunkt weiter nach hinten zu schieben?

2. Geschäftsmodell und Produkte- woher kommen deine Umsätze?

Womit produzierst du aktuell deine Umsätze? Welche Produkte gibt es und wie bauen diese aufeinander auf? Um Klarheit zu erzeugen, nutze ich die Heldenstory, wie sie häufig in Hollywood verwendet wird.

Ein Held hat ein Problem trifft auf einen Mentor bekommt einen Plan und geht auf die Reise. Der Held ist dein Kunde. Er hat aktuell eine Herausforderung (Problem), für die du als Mentor ein Produkt (den Plan) hast. Wenn der Held dein Produkt kauft, geht er damit auf die Reise und nutzt es. Ein konkretes Beispiel findest du im Podcast.

3. Wie gewinnst du deine Kunden?

Der Kundengewinnungsprozess ist für jedes Unternehmen ein zentraler und überlebensnotwendiger Prozess. Desto stärker deine Umsätze eingebrochen sind, desto aktiver darfst du im Marketing sein. Dabei wirst du viele Absagen erhalten. Mit jeder Absage bekommst du aber auch Impulse von deinen Kunden, wie du deine Ansprache verbessern kannst.

Einfache Möglichkeiten direkt loszulegen sind folgende: 

  1. Über Empfehlungen – aktiviere dein Netzwerk und signalisiere aktiv, dass du Aufträge annehmen kannst.
  2. Direktmarketing – suche dir passende Kunden (beispielsweise auf LinkedIn) und schreibe eine direkte Nachricht oder rufe direkt an.
  3. Branding – teile deine aktuelle Situation auf den sozialen Medien. Beantworte Fragen und lass die Menschen an deiner unternehmerischen Situation teilhaben.

Wichtig ist, dass du dein System dabei behältst. Schreib dir auf, wen du angeschrieben hast und welche Rückmeldungen du auf welche Ansprache erhalten hast. Sei dir bewusst, dass du bei 100 direkten Nachrichten per LinkedIn vielleicht nur ein oder zwei Rückmeldungen erhältst. 

Lerne deinen Kunden besser kennen und höre genau zu, was die aktuellen Herausforderungen sind.

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